WhatsApp-Gegner startet Killer-Funktion

Ende der Vorherrschaft?

WhatsApp-Gegner startet Killer-Funktion

Wie berichtet, war Telegram schon bisher der härteste WhatsApp-Konkurrent. Vor wenigen Wochen wurde erstmals die Marke von 100 Millionen aktiven Nutzern geknackt. Damit liegt man zwar noch weit hinter dem Erzrivalen (WhatsApp hat über eine Milliarde User), doch das könnte sich nun ändern. Telegram hat nämlich eine neue Killer-Funktion eingeführt, die WhatsApp vor Neid erblassen lassen wird.

Killer-Feature für Messenger-User
Konkret hat der Messenger in einem Blog-Eintrag mitgeteilt, dass Nutzer ab sofort auch Nachrichten nach dem Verschicken ändern können. Damit gehören peinliche oder ungewollte Messages wohl endgültig der Vergangenheit an. Auch deshalb, weil die neue Telegram-Funktion nicht nur in Einzelchats, sondern auch bei Gruppenunterhaltungen funktioniert. Wer schon einmal eine Nachricht versendet hat, die er unmittelbar danach bereute, weiß, wie wertvoll eine solche Funktion sein kann.

telegram_killer-feature.jpg © Telegram (Montage) Nachrichten im Nachhinein bearbeiten; (c) Telegram

So funktioniert´s
Auf dem Screenshot ist zu sehen, wie einfach die spätere Änderung funktioniert. Nutzer müssen nur die gewünschte Nachricht auswählen und auf „bearbeiten“ (edit) klicken. Danach kann der Text verändert werden. Klickt man dann noch auf „speichern“ (save) sieht der Empfänger nur noch die geänderte Message. Die geänderte Botschaft wird zwar mit einem kleinen Label markiert, wie die originale Nachricht ausgesehen hat, wird dem Empfänger aber nicht angezeigt. Bei der neuen Funktion ist natürlich wichtig, dass der Empfänger die neue Nachricht noch nicht gelesen hat. Denn ansonsten hilft die spätere Abänderung auch nichts.

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