Elektronikmesse
IFA ist weltgrößter Branchentreff
Startschuss am 2. September - Rekordfläche von 140.200 Quadratmetern.
Sie ist eine der ältesten deutschen Industriemessen: die IFA in Berlin. Was 1924 bescheiden als Funkausstellung begann, gilt heute flächenmäßig als weltgrößter Branchentreff der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Die 51. Auflage geht am 2. September an den Start - auf der Rekordfläche von 140.200 Quadratmetern (Vorjahr: 134.000 Quadratmeter). Eine Ausstellerzahl haben die Veranstalter noch nicht bekanntgegeben, im vergangenen Jahr waren es 1.423.
Highlights
Schwerpunkte
und Besuchermagneten sind wie im Vorjahr unter anderem hochaufloesende HDTV-Geräte, die an das Internet angeschlossen sind (Hybrid-TV), sowie 3D-Technik
, handliche Tablet-PCs
und Smartphones.
Weiße und Braune Ware
Die Geschichte der IFA spiegelt die Entwicklung der Unterhaltungselektronik rund um den Globus. Erste Radioempfänger, die CD, der Videorekorder - sie alle waren auch einmal IFA-Neuheiten. Inzwischen sind in den Hallen am Berliner Funkturm auch die neuesten Geschirrspüler und Kaffeemaschinen zu sehen.
Weihnachtsgeschäft
Auf der jährlichen Messe ordert der Handel vor allem für das Weihnachtsgeschäft. Im vergangenen Jahr belief sich die geschätzte Auftragssumme auf 3,5 Mrd. Euro. Rund 235.000 Menschen strömten durch die Hallen, darunter 125.000 Fachbesucher.
Einige Specials
Es locken spezielle Segmente wie die eLibrary, in der es um elektronische Bücher, Zeitungen und Zeitschriften geht. In der Abteilung TecWatch gewähren Forscher einen Blick auf Neuerungen, die erst in einigen Jahren in den Läden stehen könnten. Und in der iZone dreht sich alles um Apps und Zubehör für Smartphones und Tablet-Computer - auch wenn Apple in Berlin nicht dabei ist.
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