Das antike Openworld Vermächtnis

Assassin’s Creed: Origins

Das antike Openworld Vermächtnis

Es ist 9:00 Uhr und die gamescom-Party des Vortages steckt den meisten Kollegen der internationalen Fachpresse noch in den Knochen. Doch alle freuen sich auf eine gute Stunde des Exklusiv-Testens von Assassin’s Creed: Origins. Games24 war für euch dabei und fasst die wichtigsten Eindrücke für euch zusammen.



Die letzten Tempelwächter
Wir schlüpfen in die Rolle von Bayek, der als einer der letzten Medjau-Wächter das Nil-Delta bewacht und für Recht und Ordnung sorgt. Seine Frau Aya ist ebenfalls eine Wächterin und auch Teil des Assassinnen-Ordens, um dessen Ursprünge es im Story-Verlauf geht. Ebenso scheint es Ubisoft diesmal auch stärker um eine moralische Dimension in der Story und den Side-Quests zu gehen. So müssen wir kriminelle Banden und Kindesentführer erst detektivisch aufspüren und danach zur Strecke bringen, um etwa die Kinder zu befreien.

assassins-creed-origins_6004891.jpg © Ubisoft
Indiana Jones mit Vogelblick
Wir können die kolossalen Machtbauten der Antike (Pyramiden) nicht nur bestaunen und darauf klettern, sondern uns auch in die diese hineinwagen. Innerhalb der Pyramiden warten nämlich wertvolle Schätze (etwa seltene Diamanten und Sammelgegenstände) auf uns. Innerhalb der Pyramiden müssen wir Aufgaben und Rätsel lösen – ehe eine bestimmte Zeit verstrichen ist.
Tatsächlich ist es aber auch wunderschön anzusehen – mit dem Adlerauge (realer Adler in dessen Rolle wir schlüpfen) über die Pyramiden und das Nil-Delta zu fliegen und die Gegend zu überblicken

assassins-creed-origins_2801042.jpg © Ubisoft
Kampfsystem Reloaded
Sehr viel Mühe hat sich Ubisoft auch beim Kampfsystem gegeben, das wenngleich noch nicht perfekt, dennoch massive Verbesserungen mit sich bringt. So wirken die Bewegungsabläufe jetzt wesentlich runder und flüssiger als noch bei Vorgängern. Die Nahkämpfe spielen sich dadurch eleganter und wirken einen Tick dynamischer.

Geht ein GPS-Kamel durchs Nadelöhr

Neu ist auch, dass wir bei Händlern während des Spiels Kamele und Pferde käuflich erwerben können. Diese verfügen auch einen Auto-Pilot, sprich über längere Distanzen folgen diese dem Straßenverlauf, bzw. lassen sich automatisch von A nach B reiten.

assassins-creed-origins_6004896.jpg © Ubisoft
Zahlreiche Neben-Quests
Bei der Präsentation konnten wir zwar noch nicht den gesamten Spielumfang sehen, jedoch zeichnet sich schon das Bild eines hervorragenden Story-Schlussteins mit zahlreichen Neben-Quests ab.



 

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