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Starke Resonanz bestätigt Handlungsbedarf

Starke Resonanz bestätigt Handlungsbedarf

„Dass bereits in der ersten Woche nach dem Onlinestart des GPA-djp All-In-Rechners 13.000 Personen ihr All-In-Gehalt ausgerechnet haben und es bereits Dutzende konkrete Anfragen gibt, die sich ihren Vertrag begutachten lassen möchten, übertrifft all unsere Erwartungen und bestätigt, dass in diesem Bereich einen absoluten Handlungsbedarf besteht“, erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) Wolfgang Katzian.

Anfang Februar präsentierte die GPA-djp den All-in Rechner (www.allinrechner.at) durch den mit  Hilfe einiger weniger anonymer Angaben das Grundgehalt und ein allfälliger Gehaltsverlust ermittelt werden kann.


Durch eine mit Jahresbeginn in Kraft getretene Gesetzesänderung  muss bei neuen All-in Verträgen das Grundgehalt ausgewiesen sein, was über die Normalarbeitszeit hinausgehende Pauschalabgeltungen für alle anderen Mehrleistungen sichtbar macht. „Diese Gesetzesänderung  ist ein Erfolg im Kampf für mehr Transparenz. Jetzt geht  es insbesondere darum, mit dem All-in Rechner mehr Bewusstsein zu schaffen. All-in Verträge sollen auf echte Führungskräfte beschränkt und nur bei deutlicher Überzahlung über das Grundgehalt abgeschlossen werden“, so der GPA-djp Vorsitzende.
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