Filmdebüt für Superfund-Boss Baha

Wallstreet 2

© Theo Wargo/WireImage.com

Filmdebüt für Superfund-Boss Baha

Cannes-Festspiele 2010 und ein sehr überraschendes Paar am roten Teppich: Superfund-Boss Christian Baha und seine Steffi Graf absolvierten hier ihren ersten gemeinsamen Auftritt nach der Geburt von Tochter Christine im März.

Börsenthriller
Lange rätselte man, was den Hedgefonds-Manager ausgerechnet in die Glamourwelt des Kinos trieb. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Christian Baha spielt im Börsenthriller „Wallstreet 2 – Geld schläft nicht“ an der Seite von Michael Douglas – sich selbst: einen viel beschäftigten Hedgefonds-Manager. Wir haben den Superfund-Boss in Südfrankreich erreicht und zu seinem verblüffenden Filmdebüt befragt...

ÖSTERREICH: Herr Baha, wie sind Sie eigentlich zum Film gekommen?
Christian Baha: Ich habe Regisseur Oliver Stone bei den letzten Filmfestspielen in Venedig getroffen, und er hat mich darauf angesprochen. Er wollte echte Wallstreet-Leute in „Wallstreet 2“ haben. So bin beispielsweise nicht nur ich im Film, sondern auch ein Warren Buffett.

ÖSTERREICH: Haben Sie den Star des Films, Michael Douglas, vorher persönlich gekannt, beispielsweise durch ihre World-Awards-Galas?
Baha: Nein, ich habe Michael Douglas nur ganz kurz vor eineinhalb Jahren bei ­einem ­Directors-Award die Hand geschüttelt und das war es schon.

ÖSTERREICH: Und kam es dann am Set zum persönlichen Kontakt?
Baha: Ja, natürlich. Wir haben miteinander gesprochen, vor allem über Österreich. Michael Douglas liebt Österreich, schwärmt speziell von Kärnten.

ÖSTERREICH: Wo wurde der Film gedreht?
Baha: In New York, es waren sieben bis acht Drehtage und es hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Eine andere Welt. Und wir haben uns am Set wie eine große Familie gefühlt.

ÖSTERREICH: Angeblich ist schon „Wallstreet 3“ angedacht. Wieder Interesse, dabei zu sein?
Baha: Ich hätte nichts dagegen, habe am Set viele Topleute aus anderen Branchen kennengelernt und diese Tage als totale Bereicherung empfunden!

ÖSTERREICH: Sind Sie im Endprodukt noch drinnen?
Baha: In der Vorabversion von Cannes war ich es jedenfalls. Am 24. September ist Kinostart in New York, ich nehme an, da bin ich nach wie vor mit dabei!

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