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Fünf Fakten zu den "Jurassic"-Filmen

22 Jahre nach "Jurassic Park" erscheint mit "Jurassic World" kommenden Donnerstag (11. Juni) der vierte Teil des Dinosaurier-Spektakels. Die Blockbuster haben Filmgeschichte geschrieben. Grund genug, das eigene "Jurassic Park"-Wissen aufzufrischen - mit diesen fünf Fakten:

  1. "Jurassic Park" war 1993 der erste Film, der mehr als eine Milliarde US-Dollar einspielte. Abgelöst wurde er vier Jahre später von "Titanic", der mit 2,2 Milliarden US-Dollar gleich doppelt so viel einbrachte.
  2. Die Dino-Filme basieren auf den Büchern von Michael Crichton. Diese Vorlage machte den US-Schriftsteller so berühmt, dass eine neu entdeckte Dinosaurierspezies nach ihm benannt wurde, der "Crichtonsaurus bohlini".
  3. Wenn man heute die Bilder sieht, ist es schwer zu glauben, aber: mit dem ersten "Jurassic Park"-Film setzte Regisseure Steven Spielberg neue Maßstäbe bei der Computeranimation. Mehr als ein Drittel der 63 Millionen US-Dollar Produktionskosten steckte er in computergenerierte Spezialeffekte.
  4. Der Titel der Filme bezieht sich auf das Jura-Zeitalter vor gut 200 Millionen Jahren. Von den Dinosauriern, die im Film gezeigt werden, stammen aber nur die wenigsten aus dieser Zeit. Die Mehrheit, darunter der T-Rex, lebte während der Oberkreidezeit rund 55 Millionen Jahre später.
  5. Die Kosten für die Dino-Filme sind mit jedem neuen Teil gestiegen: Der vierte Film "Jurassic World" kostete mit 150 Milliarden US-Dollar mehr als doppelt so viel wie der erste Film.

Video zum Thema "Jurassic World" Weltpremiere

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