Star Wars: ER sollte nicht sterben

Anderes Schicksal

Star Wars: ER sollte nicht sterben

Manchmal ist der Tod einer Filmfigur einfach notwendig, um die Geschichte voranzutreiben oder das Schicksal eines anderen Charakters zu bestimmen. Dass Obi-Wan Kenobi in Star Wars Episode IV - Eine neue Hoffnung im Kampf gegen Darth Vader sein Leben lässt, ist für die Entwicklung von Luke Skywalker massgeblich. Dabei hätte der Jedi-Ritter eigentlich überleben soll.

Anderes Schicksal
Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew postete auf Twitter einen Schnappschuss des Original-Drehbuchs zum ersten Star Wars-Streifen, das für Obi-Wan noch eine ganz andere Zukunft vorgesehen hatte. Ursprünglich war nämlich geplant, dass Kenobi seinen Gegner erfolgreich abwehren kann. "Vader nutzt Bens kurzzeitige Ablenkung und lässt seinen Laser auf den Mann niederfahren. Aber Ben schafft es, den Schlag abzuwehren, sich schnell umzudrehen und ein Sicherheitsschloss an der Sprengtür durchzuschneiden. Vader steht im Zugangstunnel, während sich Ben im riesigen Hangar befindet, als die schwere Sprengtür zwischen ihnen zuschlägt und Vader im Tunnel gefangen ist", heißt es darin.

Darum Änderung
Obi-Wan Kenobi ist zwar verletzt, doch er kann sich seinen Weg durch die Sturmtruppler kämpfen und Luke Skywalker hilft ihm zurück auf den Millennium Falken. Ursprünglich machte das Gerücht die Runde, Alec Guinness habe verlangt, dass George Lucas seinen Charakter trotzdem umbringt, weil ihm seine Dialoge zu kitschig waren. Doch der Regisseur soll sich schon früher zur Änderung der Szene entschlossen haben. Schließlich sollte es einen wirklich dramatischen Höhepunkt geben und gezeigt werden, dass die Bösen auch tatsächlich eine Gefahr darstellen und nicht immer einfach besiegt werden können.

 


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