Die Kinoflopps des Jahres 2011
Milo und Mars
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Disney Streifen "Milo und Mars" war definitiv der Flopp des Kinojahres 2011. Der Streifen kostete Disney 150 Millionen Dollar, brachte dem Filmstudio aber nur 39 Millionen US Dollar zurück.
The Big Year
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Auch "The Big Year" mit Steven Martin, Jack Black und Owen Wilsom war alles andere als ein so genannter "Burner". Der Film kostete 41 Millionen US Dollar und spielte nur 7,4 Millionen Dollar in die Kassen ein.
The Rum Diary
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Eigentlich sollte Johnny Depp die Kinofans wie ein Magnet in die Kinos locken. Das ging aber mächtig daneben. "The Rum Diary" floppte gehörig: 45 Millionen US Dollar kostete der Film, spielte aber nur 21,6 Millionen wieder ein.
Anonymous
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Auch der Historienschinken "Anonymus" brachte kaum Geld in die Kinokassen. Mit einem Gesamtbudget von 30 Millionen US Dollar spielte er nur 21,69 Millionen ein.
Happy Feet II
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Auch der ANimationsfilm "Happy Feet II" war kein Kassenschlager. Mit einem Budget von 135 Millionen US-Dollar brachte er nur 115 Millionen Dollar ein.
Conan der Barbar
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Mythos Conan konnte die Filmfans nicht in die Kinos locken. Der Streifen kostete 90 Millionen US-Dollar, brachte aber nur 49 Millionen zurück.
Machine Gun Preacher
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Film floppte ebenfalls. Mit einem Gesamtbudget von 30 Millionen US Dollar brachte der Streifen den Machern nur eine Million Dollar zurück.
Trespass
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Auch Hollywood-Star Nicolas Cage konnte dem Film "Trespass" nicht auf die Spünge helfen. Der Film kostete 35 Millionen US-Dollar und brachte nur 4 Millionen Dollar ein.
Dream House
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Produktion des Streifens "Dream House" kostete 50 Millionen US Dollar und brachte 38 Millionen $ an den Kinokassen ein.
Green Lantern
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Der Film "Green Lantern" sollte eigentlich ein Blockbuster werden. Betonung auf sollte. Die Produktion kostete 200 Millionen US $ (plus angeblichen 100 Millionen $ Marketingkosten extra) und brachte nur 219 Millionen Dollar ein.
The Thing
Donnerstag, 29. Dezember 2011
"The Thing" kostete 38 Millionen US Dollar und spielte nur 27 Millionen ein.