Ambros: Spital statt Wien-Show

Aua!

© Michael Appelt

Ambros: Spital statt Wien-Show

„Das Konzert ist leider abgesagt!“ Musste Ambros-Manager Peter Fröstl schon im Dezember diese „schwersten Worte eines Managers“ von seinem STS-Kollegen live miterleben, so hatte er sie gestern Abend im Wiener Metropol selbst auszusprechen. „Unfälle passieren leider. Und Wolfgang ist heute ein solcher passiert. Er ist am Nachmittag von der Leiter gefallen, hat eine Platzwunde am Hinterkopf und kann das Konzert daher leider nicht spielen,“ ließ er die 600 Besucher im ausverkauften Metropol wissen.

Unfall bei der Hausarbeit
Wolfgang Ambros war am Nachmittag bei Arbeiten in seinem Haus in Pressbaum von der Leiter gefallen und am Hinterkopf aufgeschlagen. Nach dreimonatigem Kenia-Aufenthalt – ÖSTERREICH berichtete – wollte Ambros das angefallene Laub aus der Dachrinne entfernen und war dabei abgerutscht. „Mir hat es die Leiter unter den Beinen weggezogen. Ich kann mich an überhaupt nichts mehr erinnern. Ich habe nur furchtbare Kopfschmerzen“, ließ der Austropop-Gigant gegen 17.30 Uhr seinen Manager wissen.

Platzwunde am Hinterkopf
Nach Gedächtnis-Aussetzer und mit einer großen Platzwunde am Hinterkopf wurde Ambros knapp vor 18 Uhr mit der Rettung ins Wiener Hanusch Krankenhaus im 14. Bezirk eingeliefert. Auch wenn die Computer-Tomografie zum Glück keinerlei Brüche oder Blut-Gerinnesel diagnostizierte, musste Ambros, der erst im Sommer am Knie operiert wurde, die Nacht im Spital verbringen.

Comeback am Dienstag
Das Konzert wurde abgesagt und auf den 7. April verschoben. Trotzdem will Ambros schon am Dienstag (!) wieder in München auf der Bühne stehen. „Wenn es nach mir ginge, dann wäre ich auch in Wien aufgetreten. Aber die Ärzte haben es mir verboten.“

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