Austro-Comeback der Super-Diven

Netrebko & Garanca

Austro-Comeback der Super-Diven

Zwei der populärsten Operndiven unserer Tage kehren im April an die Wiener Staatsoper zurück: Anna Netrebko, seit 13 Jahren der Popstar der Klassikbranche und zuletzt bei den Salzburger Festspielen als Leonora in Verdis schauerromantischer Oper Il trovatore gefeiert, singt ab 10. April in Donizettis Belcanto-Schnulze Anna Bolena die unglückliche Titelheldin, die von ihrem Ehemann, dem königlichen Frauenschlächter Henry VIII., aufs Schafott geschickt wird (Folgevorstellungen: 13., 17. und 20. April). Am Sonntag, 12. April, ist sie zusammen mit Cecilia Bartoli und Anna Bonitatibus in der Staatsopern-Benefizmatinee Juan Diego Flórez and Friends in Concert for Sinfonía por el Perú Gast des peruanischen Startenors Juan Diego Flórez.

Mezzo
Die zweite Superdiva der Staatsoper im April ist die lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča, die schon am Ostermontag im Haus am Ring als Octavian im Rosenkavalier von Strauss und Hofmannsthal zu erleben ist (Folgevorstellungen am 9. und 12. April). Der Octavian gehört zu den Glanzrollen der blonden Mezzo-Diva. Am 15. April gibt Garanča außerdem ein Solistenkonzert im Haus am Ring, in dem sie Lieder von Brahms und Rachmaninow singen wird.

E. Hirschmann-Altzinger

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