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Festspiele

© Schneiderpress

 

 

 

 

 

Avantgarde und viel nackte Haut

Dritte Schauspiel-Premiere der Salzburger Festspiele: Auf der Halleiner Pernerinsel kam am Montag Das Hirschhaus heraus, eine Mischung aus modernem Märchen, multimedialer Performance und surrealem Fiebertraum. Das Stück, entstanden auf Anregung der Festspiele, ist der dritte Teil der Trilogie Sad Face/Happy Face von Jan Lauwers und seiner flämischen Needcompany.

Tollhaus
Das Hirschhaus, die jüngste dieser Drei Geschichten über das Wesen des Menschen, basiert auf einem realen, tragischen Ereignis: Der Bruder von Needcompany-Tänzerin Tijen Lawton wurde 2001 als Kriegsfotograf im Kosovo erschossen – die Kriegswelt brach plötzlich in die Kunstwelt der Truppe ein. Die Aufführung: Rätselbild und Tollhaus. Eine Gruppe von Darstellern ist spärlich bekleidet, ständig am Umkleiden, Ausziehen, Anprobieren, Reden und Agieren. Freundlicher, etwas unsicherer Applaus.

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