Buchbinder in der Oper

Solistenkonzerte

Buchbinder in der Oper

Für 2012 hat sich Staatsoperndirektor Dominique Meyer etwas Neues einfallen lassen: An spielfreien Tagen gastieren große Solisten auf der Bühne: Den Anfang machen am 10. Jänner Rudolf Buchbinder und Michael Schade mit Schuberts Schöner Müllerin.

ÖSTERREICH: Freuen Sie sich über diese Innovation?
Rudolf Buchbinder:
Ich freue mich ganz besonders, weil Michael Schade ein idealer Partner ist. Das Wichtigste ist nämlich: Man muss die Musik gemeinsam atmen! Da braucht man keine zehn Proben. Entweder man passt sofort zusammen, oder es klappt nie. Ein Wort, das ich nicht hören kann: „Wir raufen uns zusammen …“

ÖSTERREICH: Wie war Ihr 65. Geburtstag?
Buchbinder:
So schön, dass ich mich schon auf den 70er freue. Außerdem feiere ich meine Geburtstage gerne ein ganzes Jahr lang.

ÖSTERREICH: Auf welche Highlights im neuen Jahr freuen Sie sich besonders?
Buchbinder:
Auf meine Konzerte in Tel Aviv, Salzburg, St. Petersburg und in Peking, wo ich an sieben Abenden den Beethoven-Zyklus spiele. Das hat’s dort noch nie gegeben.

Autor: Christoph Hirschmann
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