In den vergangenen Wochen war er am Weg zum Top-Star, dann kam der Absturz:
Helmut Orosz, DSDS-Kandidat schafft es Woche für Woche eine Runde weiter in
der deutschen Casting-Show, doch jetzt kam der Rückschlag: Helmut wurde beim
Kokain-Konsum erwischt und flog
als Folge darauf aus der Show.
"Spaceshuttle" "Er ist durch die Sendung geflogen
wie ein Spaceshuttle und dann abgestürzt", kommentierte DSDS-Juror
Dieter Bohlen den Rauswurf knapp. Trotzdem wünsche er ihm aber alles Gute.
"War noch nicht so weit" Jetzt entschuldigt sich der
Kandidat via Video bei seinen Fans. "Ich muss mich für das, was ich
gemacht habe entschuldigen. Tut mir leid dafür, dass ich schwach geworden
bin. Wahrscheinlich war ich noch nicht so weit. Keine Ahnung, vielleicht ist
mir das alles zu Kopf gestiegen und ich kam vielleicht mit der
Öffentlichkeit nicht klar. Ich kann es nicht genau beschreiben. Da muss ich
mir mal Gedanken drüber machen. Trotzdem bin ich nicht überheblich geworden,
nicht arrogant oder was, ich bin noch immer der Helle, den ihr kennt. Ich
hoffe, dass ihr mir treu bleibt und ich hoffe, dass ihr mir verzeiht."
So die entschuldigenden Worte des Sängers.
Professionelle Hilfe Für seine treuen Fans will er noch ein
Konzert geben – und sich auf jeden Fall professionelle Hilfe suchen. Das
freut die leidgeprüfte Anhängerschaft vermutlich auch am meisten.
Absturz Helmut
wird in den nächsten Wochen damit beschäftigt sein, sein kaputtes Leben
wieder in Griff zu kriegen. Ein Leben, in dem er bereits einiges mitgemacht
hat: Er war wegen Körperverletzung im Gefängnis (er brach einem Freund die
Nase und ohrfeigte seine Freundin), nahm schon mit 18 Jahren Rauschgift,
hinterzog Steuern (Folge: Ein Jahr auf Bewährung) und trank regelmäßig
sieben Liter Bier am Tag. "Ich habe mich von einer Scheiße in die
nächste geritten", so der Ex-DSDS-Kandidat. Und Selbsterkenntnis
ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung.
Manuel wieder dabei Für DSDS bedeutet das, dass Manuel Hoffmann
eine zweite Chance bekommt. Dieser freue sich sehr, so DSDS-Moderator Marco
Schreyl.