DSDS-Rania unter Drogenverdacht

Aufklärung

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DSDS-Rania unter Drogenverdacht

Dieter Bohlen zeigt sich im Moment total genervt: sein Prestigeprojekt "Deutschland sucht den Superstar" gerät immer mehr ins Wanken. Etliche Flops und bittere Momente kennzeichnen die sich ohnehin nicht durch glanzvolle Talente auszeichnende Show. Nachdem letzte Woche DSDS-Fady von deutschen Medien als homosexuell zwangsgeoutet wurde, ist diese Woche nun Rania (21) im Kreuzfeuer der Kritik. Mitarbeiter der RTL-Show behaupten jetzt nämlich, in Ranias Garderobe hätte es kurz vor ihrem Auftritt nach Hasch gerochen. Dies wurde nun via Medien auch publik gemacht.

Sie streitet ab
Die Beschuldigte will von diesen Dingen nichts wissen und streitet das Gerücht ab. Nun macht allerdings der DSDS-Vater Bohlen Druck. Musik in Kombination mit Drogen gehe für ihn nämlich "gar nicht". Der strenge Ziehvater fordert von seinen Sprößlingen jetzt noch mehr: die letzten fünf verbleibenden Kandidaten - inklusive der Österreicherin Monika Ivkic - müssen sich jetzt einem Drogentest unterziehen. Sollte einer davon positiv ausfallen, wäre der- oder diejenige Kandidatin wohl bis auf weiteres suspendiert.

Unrühmlich
Die Show hat an Strahlkraft und Glanz in jüngster Zeit ziemlich verloren. Etliche Skandale, Heulkrämpfe und emotionelle Erschütterungen brachten die Show ins Wanken, abgesehen von dem Bußgeld wegen der Verletzung der Jugendschutzgrenzen, welches RTL aufgedrängt wurde. Abgesehen von Monika Ivkic, die auf jeden Fall mit ihrer Stimmtechnik überzeugen kann, bietet die Show wenig kreative Impulse. Zur zeit matchen sich Monika und Rania um die Vormachtstellung der besten weiblichen Sängerin, sollte sich der Test bei Rania allerdings als postitiv herausstellen, dürfte Monika Ivkic bei den Frauen das Rennen machen.

Miserable Stimmung
Juror Bohlen zeigt sich total genervt von der miesen Stimmung. Rania dürfte ihm sowieso ein Dorn im Auge sein. Die 21-jährige Halb-Holländerin: "Ich habe schon einige Wochen keine Lust mehr. Hier kann ich nicht Rania sein. Das Konzept der Castingshow passt nicht zu mir, und ich habe hier gelernt, was ich nicht will", meinte sie.

Dieter Bohlen reagierte auf dieses Statement sauer: "Sie hat auch hinter der Bühne rumgezickt. Heute haben mir viele Sachen nicht gefallen!", schimpfte er. Und weiter: "Für so einen Job muss man sterben wollen. Wenn man diese Einstellung nicht hat, gibt es 100 Millionen andere Menschen, die das wollen." Jedenfalls gab es ein Aus für den jüngsten aller Kandidaten Benni, der sein Out gelassen hinnimmt: "Dann werde ich halt Rapper".

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