Das ewige Bangen um Doherty

Frequency-Festival

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Das ewige Bangen um Doherty

Kommt er oder kommt er nicht? Diese Frage begleitet seit Jahren die Skandalauftritte von Drogen-Rocker Pete Doherty. Nächsten Samstag (16. 8.) steht beim Frequency-Festival am Salzburg-Ring wieder einmal ein Auftritt mit seiner Band Babyshambles auf dem Programm. 40.000 Fans erwarten das Konzert mit Hochspannung.

Eine in mehrfacher Hinsicht interessante Angelegenheit, denn bisher hat Doherty in Österreich ja nur in Mini-Klubs gespielt. Und dabei musste er sich nie an präzise Auftrittszeiten halten. Er sang, wann er wollte, und wie lange er wollte. Manchmal zwei Stunden, manchmal 20 Minuten.

Eskapaden
Doch beim starren Programm des mit 94 Bands dicht bepackten Festivals sind solche Eskapaden nicht möglich: Von 21.20 Uhr bis 22.40 ist der Babyshambles-Auftritt anberaumt. Jegliche Verspätung wird von der Auftrittszeit abgezogen, und ein Überziehen gibt es nicht.

Headliner
18 Songs wie Carry On (Opener), French Bog Jewels, Back From Dead oder die Zugabe Fuck Forever hat Doherty für Salzburg geplant und liefert damit schon vor den Headlinern The Killers (All These Things That I’ve Done) das vorgezogene Finale.

Abgesehen von den Babyshambles und der Glam-Rock-Truppe dürfen sich die etwa 100.000 Besucher des Frequency vor fünf Bühnen auch auf die Konzerte von R.E.M., Travis, Digitalism (alle 14. 8.), Adam Green, Manic Street Preachers und Die Fantastischen Vier (15. 8.) sowie Tricky, Dropkick Murphys und Kaizers Orchestra (16. 8.) freuen.

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