Die Prinzessin in mir geweckt

Im Talk

© Madonna Ferrigato Roland

Die Prinzessin in mir geweckt

„Ich habe noch jedes Mal viel Respekt vor den Tänzen“, gibt sich Elisabeth Engstler (47) nach der siebenten Dancing Stars-Show gestern bodenständig. „Was zählt, ist der Spaß – nicht der Sieg!“

Strahle-Frau
Ihre Entwicklung vom Tanz-Entlein zum stolzen Schwan ließ das Publikum jubeln. Mit ÖSTERREICH sprach Favoritin Lizzy Engstler über ihre neue Energiequelle Tanzen:

Sie zählen bei „Dancing Stars“ zu den Favoriten. Gefällt Ihnen diese Rolle?
Elisabeth Engstler: So etwas gibt es für mich nicht. Ich habe nie damit gerechnet, dass ich gewinne, und bin nie mit diesem Ziel angetreten. Bei dieser Show zählt für mich nicht der Wettbewerb. Der einzige Luxus, den ich mir stets gegönnt habe, war, mir keine Gedanken über den Rauswurf zu machen.

Seit drei Monaten tanzen Sie fast täglich. Wie hat Sie „Dancing Stars“ verändert?
Engstler:
Es ist so ein unglaublicher Gewinn für mein Leben. Ich war noch nie so voller Energie und Freude – ich bin fröhlicher und wacher. Meine Persönlichkeit hat sich derart positiv weiterentwickelt, dass ich diese Erfahrung nie missen möchte! Dank der Rumba habe ich eine neue Erotik entdeckt und beim langsamen Walzer die Prinzessin in mir!

Und wie fühlt sich Ihr Körper nach so viel hartem Training an?
Engstler:
Ich hatte noch nie so ein gutes Körpergefühl wie jetzt. Sicher habe ich abgenommen – weiß aber nicht wie viele Kilos, weil ich keine Waage habe.

Alle jammern. Tut Ihnen denn nichts weh?
Engstler:
Geist und Körper sind natürlich müde. Dieses Training geht nicht spurlos an einem vorbei, ich hatte mit Migräne und Blasen an den Füßen zu kämpfen. Gestern habe ich trotz Magen-Darm-Verstimmung getanzt.

Woher nehmen Sie dann die Kraft, jedes Mal wieder so zu strahlen?
Engstler:
Auch aus dem Tanzen! Gerade die schnellen Tänze, wie gestern diesen frechen Cha-Cha-Cha, bauen mich irrsinnig auf.

Ist nach dem Finale am 5. April für Sie Schluss mit dem Tanzen?
Engstler:
Nein! Tanzen gehört jetzt zu meinem Leben. Vielleicht mache ich ja eine Tanzschule auf! (lacht)

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