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Endlich gibt es "Sex and the City" für Männer

Das soll mal jemand nachmachen: Ursprünglich nur als "Jux" gedacht, wollten die Deutschen Alex Perschel und Sascha Jenschewski im Frühjahr 2007 eine - speziell fürs Internet entwickelte - Soap á la "Sex and the City" drehen. Der Clou an der ganzen Sache: Anstelle von vier Frauen debattieren drei Männer über ihr Gefühls- und Sexleben in der Großstadt Düsseldorf. Die Serie wurde innerhalb kürzester Zeit ein absoluter Hit, 100.000 Klicks veranlassten die Macher jetzt dazu, die Serie auf weitere sieben Folgen zu verlängern.

Begeisterte Zuseher
Der ungeahnte Zuspruch, den die vier sex- und liebeshungrigen Männer jetzt erleben, zeigte sich in den tausenden E-Mails, die auf die Produzenten niederprasselten. „Das ging vom 16-jährigen Schulschwänzer bis zum 40-jährigen Bankangestellten - so viel Interesse hätte ich niemals erwartet“, erinnert sich Jenschewski.

Keine festen Texte
Die Serie erfreut sich vermutlich ob der hohen Authentizität größter Beliebtheit. Es gibt keine festen Texte. „Das macht die Serie authentischer, durch die Improvisation kommen wir zu einem besseren Ergebnis“, erklärt Perschel. Gemeinsam mit Daniel Merdan und Pino Mattia ist er einer der drei Hauptakteure der Serie.

Männer zeigen Gefühle
Ausgetestet werden, ob sich der nächste Supermarkt als Ort zum Flirten eignet, diskutiert wird, welche jüngsten Eroberungen im Düsseldorfer Nightlife gemacht wurden. Vor allem Gefühle kommen nicht zu kurz: Schonungslos wird gezeigt, wie sich Männer wegen vermasselten Dates auch einmal beim besten Freund ausweinen. Szenen, die Frauen nie zu sehen bekommen.

„Es geht um Freundschaft, Liebe und subtiles Paarungsverhalten in der Großstadt. Wir senden das Leben zurück ins Wohnzimmer“, sagt Perschel.

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