Hackl:

Umtriebig

Hackl: "Fin-de-Siècle-Playboy"

„Dieser Anatol war ein richtiger Fin-de- Siècle-Playboy.“ Karlheinz Hackl freut sich sichtlich, Schnitzlers Figur wieder zu verkörpern. Schon vor 20 Jahren machte er den Lebemann zu einer seiner Paraderollen. Morgen hat er damit Premiere im Theater zum Himmel von Maresa Hörbiger (Wien 19., Himmelstr. 24).

Mit der Hausherrin sowie mit Konstanze Breitebner, Fritz Hammel und Mercedes Echerer bringt er die Einakter um einen Frauenhelden, für den Damen, von der Mondänen bis zum süßen Mädel, nur Spielzeuge sind, als szenische Lesung. Über eine Partnerin freut sich Hackl besonders: „Meine Tochter Franziska spielt mit mir das Abschiedssouper.“ Mit seiner Frau Maria Köstlinger ist Hackl heute in der Hörbiger-Villa zu erleben: „Wir machen einen ironisch-komischen Abend über Mann und Frau.“

Lesung Hackl/Köstlinger, Theater zum Himmel, Donnerstag, 19.30 Uhr.
Freitag „Anatol“: 19.30 Uhr.

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