Die

Harold und Maude

Die "unmöglichste" Lovestory der Welt

Harold und Maude gilt als "unmöglichste Lovestory" der gesamten Literatur- und Filmgeschichte. Am populärsten wurde Hal Ashbys 1971er-Verfilmung mit dem Soundtrack von Cat Stevens. Aber auch auf den Bühnen dieser Welt erlebte das Stück seinen Siegeszug. Zuletzt verkörperte Gusti Wolf anlässlich ihres 85. Geburtstages die Titelheldin am Burgtheater – den Harold spielte damals Steffen Schoeder.

Leichenwagen
Am Volkstheater inszeniert nun der Direktor des Theaters der Jugend, Thomas Birkmeir, Harold und Maude. Claudius von Stolzmann schlüpft in die Rolle des von der Mutter vernachlässigten, todessehnsüchtigen jungen Mannes, der im Leichenwagen durch die Gegend kutschiert. Elfriede Irrall ist als alte Dame – und ehemalige KZ-Gefangene – das genaue Gegenteil von Harold: impulsiv und lebensgierig. Die beiden finden sich, kommen sich nahe – doch Maudes 80. Geburtstag wird zum Drama.

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