Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut

Monster-Show

 

 

 

 

 

 

 

Kiss: Zirkus-Spektakel aus Blitzen, Feuer und Blut

„You wanted the Best – You got the Best!“ Schon die gegrölte Intro-Botschaft macht alles klar. Kiss Live ist Spektakel pur. Unterstützt von mehr als 300 Boxen, vier überdimensionalen Leinwänden und gleich 36 Gitarren-Verstärkern erweist sich die Alive 35-Show als ein bis an die Hallendecke vollgestopftes, Blitz- und Feuer-speiendes Hydraulik-Monstrum. Schweben die vier Rock-Monster schon zum Opener Deuce unter Dauer-Explosionen wie Außerirdische auf einer Hebebühne vom Hallendach herab, so lässt man während der knapp 130-minütigen Show, die sich in erster Linie auf das Alive-Album aus dem Jahre 1975 konzentriert, von Feedback-Orgien (She) bis zu Schlagzeug-Soli (100.000 Years) kein Rock-Klischee aus.

Beim sechs Song starken Zugaben-Block mutiert die Rock-Show dann zum vollen Zirkus-Spektakel: Erst spuckt Mastermind Gene Simmons bei I Love It Loud jede Menge Kunstblut, um dann, kraft seiner Fledermaus-Flügel und zweier Stahlseile zum Bühnendach zu fliegen. Zu Love Gun hebt dann auch Sänger Paul Stanley ab – und fliegt in Richtung Mischpult davon. Nach mehr als zwei Stunden geht die bombastische Party mit Detroit Rock City zu Ende.

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