Küss den Frosch kickt Eastwood vom Thron

US-Kinocharts

© Disney

Küss den Frosch kickt Eastwood vom Thron

Der Disney-Animationsfilm "Küss den Frosch" hat Clint Eastwoods Drama "Invictus" am Wochenende an den US-Kinokassen ausgestochen. Nach vorläufigen Studioschätzungen am Sonntag brachte das ganz im alten Stil gezeichnete Märchen-Musical bei seinem landesweiten Debüt 25 Millionen Dollar (17 Millionen Euro) in die Kasse.

"Invictus" mit Morgan Freeman in der Rolle des südafrikanischen Freiheitskämpfers Nelson Mandela ging mit rund neun Millionen Dollar an den Start. Das reichte nur für den dritten Platz der US-Kinocharts.

Der Vorwochensieger "The Blind Side" spielte auf dem zweiten Rang 15,5 Millionen Dollar ein. Das bewegende Football-Drama mit Sandra Bullock und Tim McGraw verdiente damit in den letzten Wochen insgesamt mehr als 150 Millionen Dollar. Es ist die wahre Geschichte einer wohlhabenden weißen Familie, die einen vernachlässigten schwarzen Jungen aufnimmt und dessen sportliches Talent erkennt und fördert.

"Küss den Frosch", seit der Vorwoche in den österreichischen Kinos, entstand unter der Regie der erfahrenen Trickfilmer John Musker ("Arielle, die Meerjungfrau") und Ron Clements ("Aladdin"). Vor der Kulisse von New Orleans geht es um das hübsche schwarze Mädchen Tiana, dass sich nach einem verhängnisvollen Kuss in einen Frosch verwandelt.

"Invictus" kommt erst Mitte Februar nach Österreich. Das Drama dreht sich um Mandelas Bemühen 1995, Schwarze und Weiße in Südafrika durch die Austragung der Rugby-Weltmeisterschaft zusammenzubringen. Matt Damon spielt den weißen Kapitän Francois Pienaar des südafrikanischen Teams.

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