Mathematik kann auch spannend sein

Ausstellung

© Mumok

Mathematik kann auch spannend sein

Was haben Schüler es nicht zumeist gehasst: Mathematik - das "Unfach". Nun haben Hasser und Liebende einmal die Möglichkeit, Mathematik neu zu entdecken - nämlich in Verbindung mit Kunst.

Die Ausstellung "Genau anders", die Mathematik in der Kunst von verschiedenen Künstlern wie Dürer, Sol und LeWitt analysiert, kommentiert die Verknüpfungen der Kunst mit einer von Zahlen, Berechnungen und geometrischen Konstruktionen bestimmten Wirklichkeit.

Mathematische Fragestellungen
120 künstlerische Positionen demonstrieren, wie mathematische Fragestellungen die Avantgarden des 20. Jahrhunderts beeinflusst haben und bis in heute Inspriationsquelle für Künstler und Künstlerinnen ist.

Das Quadrat als absolute Form
In der Ausstellung im Wiener Museumspquartier werden verschiedene Themenblöcke gezeigt, die die Zuseher in die Welt des Quadrats, der Zahlen und Ziffern sowie der mathematischen Modelle entführen sollen. Künstler wie Theo von Doesburg, Georges Vantongerloo oder Surrealisten wie Max Bill kommen ebenso zum Zug. Die Kunst der 1960er Jahre soll dabei ein besonderes Augenmerk erhalten.

"Genau+anders" "Mathematik in der Kunst" von Dürer bis Sol LeWitt 29.02.–18.05.08
Eröffnung: 28.02.08–19.00 Uhr

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