Mundl muss sich an seinen Film erst gewöhnen Mundl muss sich an seinen Film erst gewöhnen

"Echte Wiener"

© Herbert P. Oczeret

© Herbert P. Oczeret

Mundl muss sich an seinen Film erst gewöhnen

Es kam wie es kommen musste. Die Familie Sackbauer reiste geschlossen zur Premiere von Echte Wiener (Ö. Start morgen) in die UCI Milleniumcity. Freilich gehörte das – Ankunft in der Stretch-Limousine – nur zum Teil der Show, bevor sich die Crew und die Premierengäste in die Vorführung begaben.

Merkatz skeptisch
Im Streifen feiert Mundl seinen 80er. Den bestritt Kultmime-Karl Merkatz zwar noch nicht, doch feierte der erst unlängst seinen 78er: „Das aber streng privat!". Über den Mundl-Film sinnierter er nach der Premiere: "Ich muss ihn mir noch ein bis zwei Mal anschauen, damit ich effektiv weiß, was ich mit dieser Figur gemacht habe." Fast hörte man ein wenig raus, dass er sich an den Streifen erst gewöhnen müsse.

Hoffen auf Erfolg
Dolores Schmidinger – auch sie liebt es, Feste zu feiern – machte bereits am roten Teppich Werbung für den Neuauflage der Sackbauers: „Es ist Kult – von einer Fortsetzung wie bei einer Seifenoper kann keine Rede sein!“ Sprachs und erntete dafür Zustimmung von: Klaus Rott, Götz Kauffmann, Manuel Rubey, Norbert Blecha, Eva Pölzl. Regisseur Ockermueller hoffte, dass "Echte Wiener" zum erfolgreichsten österreichischen Film "aller Zeiten" werde. Neben Rap-Einlagen von Texta gab es auch frisch gebrautes Mundl-Bier!

Foto (c): Herbert P. Oczeret

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