Oliver-Stone-Film über

Eskalation

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Oliver-Stone-Film über "Loser" Bush

Die Aufregung rund um den geplanten Hollywood-Streifen über US-Präsidenten George W. Bush eskaliert: Kultregisseur Oliver Stone (JFK, Wall Street) will in W, so der Titel des potenziellen Skandalfilms, offenbar mit dem Texaner gnadenlos auf der Kinoleinwand abrechnen. Das geht aus ersten brisanten Details des Drehbuches hervor, das US-Medien zugespielt wurde. Stone will, wie er selbst avisierte, die kardinale Frage beantworten: „Wie schaffte es ein Alkoholiker und Loser zum mächtigsten Politiker der Erde?“

Oval Office
Die von Autor Stanley Weiser verfasste Filmvorlage beschreibt Bushs Saufgelage als Student in Yale, seine erste Romanze mit Gattin Laura (Bush säuselt: „Du wirst meine Bildungsberaterin! Ich mag, wie du denkst – und aussiehst!“), peinliche Szenen im Oval Office, während Bush den Irakkrieg dirigierte und verbale Ausfälle gegenüber der Presse: „Wissen die nicht, dass ich Arschlöcher nicht mag, die meinen Dad töten wollten?“

Drehstart könnte im Mai sein. Josh Brolin soll Bush spielen, Elizabeth Banks „First Lady“ Laura.

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