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Pitt & Clooney scherzen bei der Biennale

Lido-Glamour

 

Pitt & Clooney scherzen bei der Biennale

„Ich werde das Gefühl nicht los, dass hier im Saal alle denken, Idiot zu sein sei etwas Schlimmes! – Aber sehen Sie doch, dieses Mal sind es George Clooney und Brat Pitt!“ Eindeutig: Die beiden Regisseure Joel und Ethan Coen (Oscar für „No Country for Old Men“) haben sich die Besetzung für ihren neuen Film „Burn After Reading“ wohl überlegt. Immerhin geht es um einen dümmlichen Fitnesstrainer (Brad Pitt), der mit seiner Kollegin (Frances McDormand) einen cholerischen CIA-Agenten (John Malkovich) erpresst und schlussendlich dem ebenfalls sub-intelligenten und Affären-besessenen Polizisten (George Clooney) in die Quere kommt.

Clooney sprang ein
Dass so eine Aussage nicht ungehört bleibt, ist in einem vollen Pressesaal natürlich klar: „Wie geht es Ihnen mit den Kindern?“, wollte eine Journalistin wissen. Und Clooney sprang als Beantworter für seinen besten Freund ein: „Denen geht’s großartig. Und jaja, ich werde bald heiraten.“ Doch Pitt ließ sich ein Kommentar nicht nehmen: „Nächstes Jahr werden es zwei mehr sein.“

Falls nichts dazwischen kommt, denn mitten in der Pressekonferenz steht plötzlich eine spanische Blondine, in knappen Shorts, Sportschuhen und Fitness-Shirt gekleidet, vor Pitt und fragt: „Was muss ich tun, um in ihrem Studio trainieren zu können?“ Pitt kontert trocken: „Es ist doch nur ein Film.“ Die Frage, ob es nun schlimm ist, ein Idiot zu sein, wurde übrigens nicht restlos geklärt.

Klar ist allerdings, welchen Präsidentschaftskanditaten Clooney und Pitt unterstützen: „Obama wird das machen. Wir haben vollstes Vertrauen“, so die beiden Stars, die mit ihrem Celebrity-Status bekanntlich immer wieder gern für die gute Sache eintreten.

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