Pop statt Arien auf der Opernbühne Pop statt Arien auf der Opernbühne

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Pop statt Arien auf der Opernbühne

Zum Abschluss eines Konzertsommers darf natürlich eine (zukünftige) Grande Dame der österreichischen Popmusik nicht fehlen: Christina Stürmer. Während ihrer "laut"-Los-Tour ist sie auf kleinen Bühnen gestanden, durch intime Clubs getingelt und sich etwas von dem frenetischen Kinder-Star-Idol-tum distanziert. Im Zuge der beginnenden neuen Starmania-Staffel erinnert man sich auch wieder an ihren unglaublichen Werdegang.

Dem Kinderstar entwachsen
Bei der damals (noch verspotteten) ersten Reihe im ORF wurde sie nur zweite, doch innerhalb kürzester Zeit schaffte sie den magischen Traum, von einer Verkäuferin in einer oberösterreichischen Buchhandlung zu einem fest etablierten Star in der österreichischen Musikszene zu werden. Sie fiel - im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen - nicht von der Karriereleiter. Ende April beendete sie ihre Akustik-Tour, jetzt wird der Römersteinbruch im burgenländischen St. Margarethen, normalerweise große Opernbühne, zum perfekten Spätsommerambiente für Stürmers künstlerische Weiterentwicklung.

Wunderschöne, neue Arrangements ihrer Hits werden live geschaffen - Hits wie „Träume Leben Ewig“ oder „Nie Zu Spät“, „Optimist“ in neuem Gewand präsentiert. Ein paar Karten gibt es noch!

Christina Stürmer, Römersteinbruch St. Margarethen, Samstag, 30. August, Beginn 21 Uhr, Einlass 19 Uhr. Tickets unter: 01 96 0 96 888 oder 01 2680 42 0 42

Foto: (c) Kernmayer

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