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Rocken für Obama

Mit der Ballade Supergirl hatte die deutsche Band um den irischen Frontman Rea Garvey im Jahr 2000 gleich ihren ersten Superhit – ausverkaufte Tourneen sollten folgen. Heuer feiern sie ihr zehnjähriges Bestehen und kommen mit ihrem fünften Album heraus: Reamonn (Universal). Ungewöhnlich, da sonst eher Newcomer-Alben den Bandnamen tragen. Rea dazu im Interview: „Ich glaube, dass es die erste Platte ist, die den Namen Reamonn verdient hat, weil wir genau so klingen wollen. Außerdem ist es eine sehr persönliche Platte.“

Erste Single
Der erste Vorbote startete bereits durch: Die gefühlvolle Single Through the Eyes of a Child liegt in Deutschland auf Platz 6. 2006 erlebten Reamonn Höhen und Tiefen: Bei Rock im Park waren sie Co-Headliner von Metallica. Rea erinnert sich: „Wenn du Supergirl vor 60.000 Metallica-Fans spielst und das überlebst und auch noch Respekt kriegst, dann ist das schon genial.“ Dann folgte jedoch der Tiefschlag: Rea musste sich zwei Stimmbandoperationen unterziehen.

Obama
Dieses Jahr hatten Reamonn wieder einen denkwürdigen Auftritt. Bei Barack Obamas Berlin-Besuch stimmten sie die Menge ein und erklärten den Politstar zum Bandmitglied. Nicht dabei sein wird Obama klarerweise, wenn Reamonn 15.–17. Jänner 2009 in Österreich gastieren.

Foto: (c) Getty

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