Follett verewigt sich in blutigem Epos

Die Säulen der Erde

Follett verewigt sich in blutigem Epos

Bestsellerautor Ken Follett verdiente mit seinen Büchern schon rund 100 Millionen Euro. Der 61-jährige Brite liebt privat feine Kleidung und fährt Rolls-Royce. Bei der Verfilmung seines Megahits Die Säulen der Erde schlüpfte Follett nun in dreckige Hosen und grobe Wollpullover: In dem um 30 Millionen Euro verfilmten Fernsehvierteiler wurde extra für Follett eine kleine Rolle als mittelalterlicher Bauer geschrieben. Zu sehen im vierten Teil am Sonntag, 21. November, 20.15 Uhr, ORF 1.

Quotenhit
"Es ist nur eine winzige Sprechrolle. Trotzdem: Entweder ich konnte den Text, aber vergaß, das passende Gesicht zu machen, oder ich schauspielerte, brachte aber den Text durcheinander. Ich fürchte, ich war ziemlich schlecht“, verriet er der deutschen Bild. Auch der zweite Teil des blutrünstigen Mittelalterepos, das in Wien, Niederösterreich und in Ungarn gedreht wurde, erwies sich als Quotenhit: im Schnitt 692.000 Zuschauer (Spitzenwert 841.000) und 23 Prozent Marktanteil für Teil zwei – trotz starker Konkurrenz durch Armin Assingers Millionenshow (662.000 Seher, 22 Prozent Marktanteil) in ORF 2. Sat.1 verbuchte am Montag in Deutschland bei Teil 1 8,1 Millionen Seher.

Autor: (als)
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