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Sarah Palin: Konservatismus für die "Housewives"?

Eine Nation, eine Erfolgsserie und eine Frau, die wie keine andere ein bestimmtes, an Werten orientiertes amerikanisches Frauenbild kennzeichnet: Sarah Palin. Die oftmals in Fettnäpfchen getretene Gouverneurin von Alaska - strenger Sekretärinnen-Look inklusive - hat das amerikanische Wahlvolk nicht verzaubert, dafür aber die Populärkultur. Marc Cherry, Produzent der erfolgreichen Drama-Serie "Desperate Housewives", soll laut Mitarbeitern von Palin total fasziniert sein. Innerhalb kürzester Zeit machte in Medienkreisen das Gerücht die Runde, Cherry würde Palin für die letzte Folge der aktuell gedrehten Staffel engagieren. Dies berichtete die Zeitung "New York Post".

Das Brechen von Tabus auf hohem Niveau
Der Sender dementierte das zwar, allerdings zeigten sich auch US-Blogger von der Idee total angetan. Virtueller Tenor: Auch bisher waren etliche Gaststars im Gespräch, danach folgte kurz das Dementi, um erst recht einen Auftritt zu absolvieren. Die Hoffnung scheint also zu leben. Vielleicht würde ja ein bißchen "amerikanischer Konservatismus" den allzu feurigen "Housewives" gar nicht mal schaden? Für eine amerikanische Serie bewegt sicht "Desperate Houewives" nämlich nicht nur auf hohem dramaturgischen Niveau, sondern bricht auch grundsätzlich gerne Tabus. Als die amerikanische Noch-First Lady Laura Bush sich als größter Fan outete, sah man sie plötzlich mit anderen Augen. Ein Vorbote für Palins erste Gastrolle?

Foto (c): AP

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