Sex'n'Drugs und nackte Groupies: Dewey Cox Story

Scharf

Sex'n'Drugs und nackte Groupies: Dewey Cox Story

Dewey Cox - wer ist das? Natürlich gab es ihn nicht wirklich, den Rock-Star Cox, der die Massen begeisterte. Da aber Musiker-Biographien gerade total in sind (Ian Curtis, Bob Dylan oder Johnny Cash), wurde kurzerhand eine Persiflage auf einen fiktiven Exzessiv-Rocker gedreht. Die Cash-Bio "Walk the Line" diente als veritable Vorgabe für einen Comedy-Hit der Sonderklasse.

Fantasie-Lebenslauf in der Rock'n'Roll Ära
Dewey Cox (US-Star-Komiker John C. Riley) mimt ein absturzgefährdetes Genie: Sex mit über 200 Frauen, die Zeugung von 22 Kindern, die Bekanntschaft mit Elvis Presley oder den Beatles sowie der Konsum von Massen an Drogen machen das Rock-Star-Leben aus. Bereits mit 14 glänzt er bei einem Talentshow-Auftritt, seine Musik kommt vor allem bei kreischenden Mädels an, die ihn zum Chartking der Zukunft küren.

Wie auch bei Presley, Patti Smith oder Bob Dylan ist die Erwachsenenwelt alles andere als begeistert und empfindet das Gelärme dagegen als Teufelszeug. Dennoch wird Dewey zunehmend zum Kultstar.

Nackte Groupies und Exzesse
Wie es sich für einen Rockstar gehört: Nackte Groupies, Sauforgien, Drogen: Die Beatles erscheinen in Form von Jack Black als Paul McCartney und Jason Schwartzman als Ringo Starr. Der Frontmann der White Stripes mimt den "King" of Rock als mieser Kotzbrocken. "Walk the Line" wird kräftig veräppelt, eigenwilliger Klamauk kommt nicht zu kurz.

Kinostart 13. März

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