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Song Contest - Lenas sexy Konkurrenz

Nach dem zweiten Halbfinale stehen nun alle 25 Teilnehmerländer am heurigen Eurovision Song Contest (ESC) am beim Finale am Samstag, 29.5. in Oslo fest. Am Donnerstagabend, 27.5. setzten sich Georgien, die Ukraine, die Türkei, Israel, Irland, Zypern, Aserbaidschan, Rumänien, Armenien und Dänemark durch. Die Schweiz, Schweden, Litauen, die Niederlande, Slowenien, Bulgarien und Kroatien fielen dagegen raus aus dem Bewerb.

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Safura (Aserbaidschan)
Bild: (c) Reuters

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Sofia Nizharadze (Georgien) Eva Rivas (Armenien)
Bilder: (c) APA/EPA, GettyImages

Quoten - Platz 1 für Lena
Die Quoten für Lena stehen laut dem Google Song Contest Tool noch immer auf Sieg - mit 346 Punkten liegt Sie am Freitag, 28.5., weit vor der Zweitplatzierten, Sofia Nizharadze aus Georgien, die nur 199 Punkte einheimst. Platz drei geht an Safura aus Aserbaidschan (134). Dennoch hat Lena, die einen lässig-eleganten Stil bevorzugt, harte weibliche Konkurrenz. Besonders die Teilnehmerinnen, die der Deutschen dicht auf den Fersen sind, bestechen durch viel Weiblichkeit, schöne Kostüme und starke Show-Elemente. Auffallend: alle Kandidatinnen der Top Fünf sehen aus wie Schwestern - braune Haare, schlanke Figur... Können Sofia, Safura oder Eva der süßen Lena noch gefährlich werden?

Sehen Sie die unterschiedlichen Beiträge der Mädel's

Finale
Am Dienstag, 25.5. hatten sich bereits Bosnien-Herzegowina, Albanien, Moldawien, Russland, Weißrussland, Griechenland, Serbien, Island, Belgien und Portugal für das Finale am Samstag, 29.5. in der norwegischen Hauptstadt qualifiziert. Fix gesetzt für die Endrunde sind als größte Geldgeber des ESC neben Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien. Auch der Vorjahressieger Norwegen ist automatisch qualifiziert.

Diashow Song Contest 2010 - Schräge Teilnehmer

Belgien

Tom Dice, Me And My Guitar

Finnland

Kuunkuiskaajat, Työlki Ellää

Slovakei

Kristina Pelakova, Horehronie

Portugal

Filipa Azevedo, Há Dias Assim

Lettland

Aisha, What For?

Serbien

Milan Stanković, Ovo Je Balkan

Molawien

Sunstroke Project & Olia Tira, Run Away

Estland

Malcolm Lincoln, Siren

Türkei

maNga, We Could Be The Same

Kroatien

Feminnem, Lako Je Sve

Aserbaidschan

Safura, Drip Drop

Bulgarien

Miro, Angel Si Ti

Rumänien

Paula Seling & Ovi, Playing With Fire

Litauen

InCulto, Eastern European Funk

Albanien

Juliana Pasha, It's All About You

Frankreich

Jessy Matador, Alllez Olla Olé

Polen

Marcin Mroziński, Legenda

U.K.

Josh, That Sounds Good To Me

Island

Hera Björk, Je Ne Sais Quoi

Bosnien Herzegovina

Vukašin Brajić, Thunder And Lightning

Malta

Thea Garrett, My Dream

Spanien

Daniel Diges, Algo Pequeñito (Something Tiny)

Griechenland

Giorgos Alkaios & Friends, OPA

Georgien

Sofia Nizharadze, Shine

Weißrussland

3+2, Butterflies

Deutschland

Lena, Satellite

Israel

Harel Skaat, Milim

Zypern

Jon Lilygreen & The Islanders, Life Looks Better In Spring

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Österreich wieder nicht dabei
Der deutsche Beitrag, Lena Meyer-Landrut mit "Satellite", das zu einem Nummer-Eins-Hit wurde, zählt zu den größten Favoriten für das Finale. Österreich hatte sich entschieden, wie schon 2006, 2008 und 2009 auf eine Teilnahme zu verzichten. Der ORF verzichtet heuer selbst auf eine Ausstrahlung. In der bisherigen Geschichte des Song Contests konnte Österreich nur einmal einen echten Erfolg verbuchen: mit Udo Jürgens, der 1966 mit "Merci Cherie" den ersten Platz errang.

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