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St. Margarethen: Oper soll bleiben

Nur einen Tag nach dem Konkursantrag der Opernfestspiele St. Margarethen schmieden die Besitzer des Steinbruchs, die Esterházy-Familienstiftung, Pläne für die Zukunft. Die ab nächster Woche angesetzte Aida werde auf jeden Fall gespielt werden, für die im kommenden Jahr geplante Tosca verhandle man bereits mit mehreren, internationalen Sponsoren.

Intendant. Zur Zukunft des Intendanten Wolfgang Werner (dessen Vertrag Esterházy noch im April hatte frühzeitig kündigen wollen), geben sich die Steinbruchbesitzer optimistisch. Auch wenn die Opernfestspiele durch eine andere Gesellschaft ersetzt werden, bleibe Werner wegen seines großen Know-hows eine „fixe Größe“ in St. Margarethen, so Esterházy-Direktor Karl Wessely. Ob als neue Gesellschaft die eigens für Tosca gegründete Esterházy-Firma Arenaria GmbH aktiv werde, ist möglich, aber, so Wessely, noch nicht sicher.

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