Staatsopern-Premiere von

Oper

© Schöndorfer

Staatsopern-Premiere von "Capriccio"

Am Samstag geht die letzte Staatsopern-Premiere vor dem Sommer über die Bühne: „Capriccio“. Angelika Kirchschlager im Interview.

Letzte Premiere
„Es wird irrsinnig schön und geschmackvoll!“, verrät Angelika Kirchschlager. „Das Bühnenbild ist ästhetisch, praktisch und zeitlos. Die Musik ist herrlich, und alle Opernfreunde, die wert auf schöne Inszenierungen legen, werden begeistert sein. Es ist ,Oper pur'.“

Superteam
Kirchschlagers sympathische Schwärmerei bezieht sich auf die letzte Staatsopern-Premiere vor dem Sommer: Richard Strauss’ Künstleroper Capriccio in der Regie Marco Arturo Marellis.

Doch nicht nur dem Leading Team streut Kirchschlager Rosen. Auch ihre Kollegen – Renée Fleming (Gräfin), Bo Skovhus (Graf) und Michael Schade („Musiker“) – bedenkt sie mit Superlativen: „Wir sind ein tolles Team. Abgesehen davon, dass alle ,ganz nett' singen, verstehen wir uns blendend“, lacht die Salzburgerin. „Ich hab’ wieder das Glück in einer Gruppe zu sein, wo’s sehr viel Spaß macht zu arbeiten – um’s dezent auszudrücken. Die Wahrheit ist: Wir sind ein riesiger Kindergarten, und der Regisseur ist unser Kindergärtner. Aber keine Sorge, wir merken dann schon, wenn wir zu lustig sind – es wird viel gearbeitet! Und wenn Menschen sich auf der Bühne gut verstehen, dann wächst auch mehr.“

Pudelwohl
In der Rolle der „Schauspielerin“ Clairon fühlt sich Angelika Kirchschlager pudelwohl. Seit sie Kammersängerin geworden ist – übrigens die jüngste im Land – ist ihr das besonders wichtig: „Ich versuche meine Stimme nur noch da einzusetzen wo wir uns ,beide' wohlfühlen – die Stimme und ich. Ich versuche, mir mein Leben von Zeit zu Zeit etwas zu erleichtern.“

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