"> Startschuss für den Dreh von Mundl - der Film
Startschuss für den Dreh von Mundl - der Film

Spannung

Startschuss für den Dreh von Mundl - der Film

Das wird ein Revival der besonderen Art: Nach dreißig Jahren mischt Edmund „Mundl“ Sackbauer wieder Wien auf – natürlich wieder mit Karl Merkatz in seiner Paraderolle. Heute trifft sich die Film-Crew zum ersten Mal, ab Montag starten die Dreharbeiten. ÖSTERREICH sprach mit Karl Merkatz (78) über die Wiederauferstehung des „Echten Wieners“ (so auch der Filmtitel) und verrät erste Details.

Großfeldsiedlung statt Hasengasse
Die Besetzung tritt in alter Formation (fast) geschlossen an: Ingrid Burkhard ist wieder die ewig duldende „Mama“ Sackbauer, Klaus Rott Sohn „Karli“ und Erika Deutinger die Tochter „Hanni“. Alle sind – nicht nur in der Realität, auch im Film – in die Jahre gekommen. „Im Film feiert Edmund seinen 80. Geburtstag – darum geht es!“, so Merkatz zu ÖSTERREICH. Einiges hat sich im Leben der Sackbauers seit damals verändert: Mundls Kleingartenhaus wich einer Autobahn, Sohn Karli ist passionierter Golfspieler, Tochter Hanni lebt mit Sohn Olaf in Hamburg, Schriftsteller Franzi „Nudlaug“ Vejvoda hat zu saufen begonnen. Und die Sackbauers residieren nicht mehr in der legendären Hasengasse in Wien-Favoriten, sondern in der Großfeldsiedlung. Auch eine Diskothek und ein Swingerclub stehen im Drehplan. „Ich hoffe, der Dreh wird nicht zu turbulent“, so

Merkatz.
Comeback der „Schaßtrommel“. Der Burgtheater-Mime und Bockerer-Star bereitet sich seit Wochen gewissenhaft auf die Wiederauferstehung von Edmund Sackbauer vor. „Es wird sicher eine Zeit brauchen, wieder in das Milieu und den Duktus hineinzufinden.“ Denn seit der letzten Folge von Ein echter Wiener geht nicht unter sind dreißig Jahre vergangen. „Ich muss jetzt herausfinden, wie sich Edmund Sackbauer mit 80 Jahren fühlt“, so Merkatz. Seine alte „Gosch’n“ hat Mundl aber nicht verloren: „Mein Bier is net deppart“ und „Du alte Schaßtrommel“ stehen im Skript. „Vielleicht sagt es aber ein 80-jähriger Mundl anders als damals der 50-jährige“, analysiert der Hauptdarsteller für ÖSTERREICH.

Rubey als Rene
Neben der Alt-Riege wird Regisseur Kurt Ockermüller auch Falco-Darsteller Manuel Rubey als Enkerl Rene in Szene setzen. Autor Ernst Hinterberger hat zwar das neue Drehbuch nicht verfasst, aber sein Okay gegeben. Fans der alten TV-Serie dürfen sich also auf Gags in Mundl-Manier freuen.

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