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Stomp-Einladung zum mauloffenen Staunen

MuseumsQuartier

© EPA

Stomp-Einladung zum mauloffenen Staunen

„Aus Mülleimern, Streichholzschachteln und jeder Menge Unrat zaubert die Kultband eine furiose Show“, jauchzte der Spiegel über die spektakuläre Percussion-Show Stomp.

"Man ist platt"
Und die sonst so erwachsene Zeit drehte verbale Purzelbäume: „Man ist platt. Kein Denken, kein Grübeln werden verlangt, nur das mauloffene Staunen von uns Kindern über das Geräusch-Kung-Fu.“

„In­strumente“
Für die 2009er-Tournee von Stomp ließen sich die Erfinder Luke Cresswell und Steve McNicholas neue „In­strumente“ einfallen: Paint Cans etwa sei eine „Blechbüchsen-Symphonie mit lackierten Dosen, die so komplex ist, dass sie mich bei den Proben dafür hassten“, verspricht Cresswell den potenziellen Besuchern.

Alles neu
In der neuen Donuts-Nummer hantieren die Akteure mit Schläuchen von riesigen Traktorreifen, und in der vertrauten Bins-Szene werden die herkömmlichen Mistkübel durch Recycling-Behälter mit Neonstreifen komplettiert, auf denen man die Kratzgeräusche des brasilianischen „Güíro“ nachahmt.

Stomp neu läuft bis 18. 10 im MuseumsQuartier.

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