Tunicks Nackte als lebende Skulpturen Tunicks Nackte als lebende Skulpturen Tunicks Nackte als lebende Skulpturen Tunicks Nackte als lebende Skulpturen Tunicks Nackte als lebende Skulpturen

Ausstellung

© AP

 

 

© Rüdiger Ettl, Kunsthalle

 

Tunicks Nackte als lebende Skulpturen

„Stay still, don’t move“, war der für ein Fußballstadion eigenwillige Befehl, der am 11. Mai durch das Ernst-Happel-Stadion schallte. Der US-Künstler Spencer Tunick ließ 1.840 Teilnehmer nackt posieren, Lächeln war ebenso verboten wie Accessoires und Unterwäsche. Ab heute Abend werden die dabei entstandenen Fotos in der Kunsthalle Wien (Public Space am Karlsplatz) ausgestellt.

Gletscher
Mehr als 70 ähnliche Aktionen hat Tunick unter anderem in New York, Mexiko City und auf dem Schweizer Aletschgletscher verwirklicht. Er nennt seine Nacktmodelle „lebende Skulpturen“.

Spencer Tunick: „The Beautiful Game“: Kunsthalle Wien, Karlsplatz, Eröffnung, 23. Juni, 20.30. www.kunsthallewien.at

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