Von Monet bis Nitsch im Kunstforum

Erlebnis

© BaCa (Niessner)

Von Monet bis Nitsch im Kunstforum

„Wir haben lauter Stars, die ganz großen Namen“, ist Kunstforum-Chefin Ingried Brugger stolz, wenn sie ihre neue Großausstellung Wege der abstrakten Malerei überblickt. Am Mittwoch ist die Eröffnung, noch wird eifrig gehängt: Claude Monet neben Max Weiler, Cy Twombly neben Willem De Kooning. Das „Who is Who“ der modernen Malerei auf dem Weg in die Abstraktion.

„Es geht uns nicht um eine chronologische Geschichte der Abstraktion, sondern darum, thematische Beziehungen herzustellen. Wir zeigen Künstler der verschiedensten Epochen, die aber trotzdem gut zusammen gehen.“

Österreicher
Auch heimischen Künstlern wird viel Platz gewährt. Nitsch, Rainer und Brandl finden sich in der Mega-Schau: „Es ist schön, dass die Österreicher hier so gut mithalten können“, konstatiert Brugger, „und es ist mir wichtig, sie zu internationalisieren“.

Anhand der 65 Leihgaben, darunter das Meisterwerk Nr. 22 von Mark Rothko, das seit 1972 nirgendwo auf der Welt ausgestellt wurde, wolle sie zeigen, „was ungegenständliche Kunst zu leisten imstande ist.“

Emotionen
Die Besucher würden „unglaublichen Stimmungen und Emotionen ausgesetzt“, macht die Kunstforum-Chefin Appetit auf mehr, „die Schau wird sicher ein Erlebnis“.

Die Ausstellung Wege der abstrakten Malerei ist mit 180 Millionen Euro Versicherungswert die bisher teuerste des BA-CA Kunstforums.

„Wege der abstrakten Malerei“: BA-CA Kunstforum, Eröffnung: Mittwoch, 27. Februar

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