Wagners

Bühnenhighlight

© Reinhard Werner/Volksoper

Wagners "Tannhäuser in 80 Minuten an der Volksoper

Ein neues Highlight der Volksoper: Der "Tannhäuser", die opulente und schwere Oper Wagners, erhält in Kongruenz mit Nestroys Texten ein neues Gewand und feiert im Opernhaus an der Währingerstraße als "Tannhäuser in 80 Minuten" Premiere. Hermann Wollheim zauberte daraus ein typisches Nestroy-Stück und fügte zahlreiche typische Wiener Pointen dazu. Robert Mayer, der Protagonist, wird von den Musikern der Neuen Wiener Concert Schrammeln unterstützt.

Publikumsrenner
Am Burgtheater war "Tannhäuser in 80 Minuten" bereits ein Publikumshit. Meyer, amtierender Volksoperndirektor, legt sich für seine Spielstätte ins Zeug und übetrifft sich dabei selbst. Fans dürfen sich freuen: In Sekundenschnelle wird Mimik, Stimmlage, Ausdruck und Gestik gewechselt. So spielt er zeitgleich auch den schmachtenden Tannhäuser und dessen Gegenüber, die zartfühlende Elisabeth. Meyer spielt und singt auch noch Elisabeths Onkel (Landgraf Purzl), den Haudegen Wolfram von Dreschenbach, die Liebesgöttin, die Barden Taubenklee Fridolin und Walter Finkenschlag sowie den Katafalker.

Mit: Robert Meyer; Neue Wiener Concert Schrammeln (Violine: Peter Uhler, Wiener Knopfharmonika: Günter Haumer, Kontragitarre: Peter Havlicek), Vorstellungen in der Volksoper am 5. 02, 15. 02, 04. und 14. März

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