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Peinlich: Falscher bester Film verkündet

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Peinlich: Falscher bester Film verkündet

Das passiert auch nicht gerade oft: Bei der Verkündung des Oscars für den besten Film kam es zu einer unangenehmen Panne: Warren Beatty hatte fälschlicherweise "La La Land" als Sieger verkündet. Doch in Wahrheit stand "Moonlight" am Zettel. Schon wird im Netz vermutet, dass dieses Hoppala nur inszeniert war. Doch wozu, vielleicht um alternative Fakten zu präsentieren? Beatty erklärt sich damit, dass im Kuvert Emma Stone "La la Lamd" stand und er einen Blick mit Co-Präsentatorin Faye Dunaway ausgetauscht habe, die wiederum den falschen Film verlas. Die Verlierer nehmen es erwartungsgemäß sportlich. Sie übergeben ihre oldenen Stuten gerne an den wahren Gewinner.

Video zum Thema Oscars 2017: Falscher Film gekürt
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Irrtum

Das Coming-of-Age-Drama "Moonlight" von Barry Jenkins wurde bei der 89. Oscar-Verleihung am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles zum besten Film gekürt. Zuvor hatte Laudator Warren Beatty irrtümlich den großen Favoriten "La La Land" zum Sieger erklärt. Der Fehler fiel einem der Produzenten von "La La Land" auf, als das gesamte Team bereits auf der Bühne stand. "Moonlight" erzählt die Geschichte eines jungen schwulen Afroamerikaners, der in den 80er-Jahren im von Armut und Drogen gebeutelten Viertel Liberty City in Miama aufwächst, in drei prägenden Lebensabschnitten.

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