Amy Winehouse: Papa statt Reha

Papa-Mädchen

© Photo Press Service, www.photopress.at

Amy Winehouse: Papa statt Reha

“Wenn ich selbstzerstörerisch unterwegs bin, muss ich bloß Zeit mit meinem Vater verbringen." Und alles wird gut? Eigentlich sollte Amy ja eine intensive Reha-Kur starten, um ihren wahllosen und gesundheitszerstörenden Drogenkonsum in den Griff zu bekommen.

Luxushotel statt Reha-Klinik
Statt in eine Klinik für Suchtgefährdete checkte sich die drogenabhängige Sängerin dieses Wochenende aber lieber in ein Luxushotel ein. Im Four Seasons Hotel stürmte Amy angeblich das Frühstücksbuffet - ein Schritt zu normalem Essverhalten? Ihr Vater Mitch über den Zustand seiner skeletthaften Tochter: “Amy wird wieder ok!"

Ja, wenn sich der Papa in das Rock'n'Roll-Leben seiner Tochter einmischt, dann darf man tatsächlich auf Besserung in kleinen Etappen hoffen. Denn Amy brennt es nach ihrem Zusammenbruch wieder unter den Nägeln vor allem mit ihrer US-Tour weiterzumachen. Aber da gilt es noch eine gar nicht so kleine Hürde zu überwinden: Denn die Einreise in die USA ist für Drogenabhängige beinahe unmöglich. Amys Arbeitsvisum könnte zurückgezogen werden. Ob's der Papa richten kann?

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 10

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.