Sonderthema:
Andie MacDowell spricht über Jackson

Interview

© APA/Herbert Pfarrhofer

Andie MacDowell spricht über Jackson

ÖSTERREICH: Wo waren Sie an dem Tag, als Sie von der Todesnachricht Michael Jacksons erfuhren?
Andie MacDowell: Ich war zu Hause bei meiner Familie in den USA in North Carolina. Ich war bestürzt, so wie zig Millionen andere Menschen auch. Es ist tragisch.

ÖSTERREICH: Sprachen Sie mit Jermaine Jackson?
MacDowell: Ja, allerdings nur kurz. Ich habe ihm mein Beileid mitgeteilt.

ÖSTERREICH: Sie moderierten den Save The World Award. Wie lief die Vorbereitung?
MacDowell: Bedingt durch das Unwetter hatten wir die Generalprobe erst am Tag der Veranstaltung. Aber grundsätzlich war es nicht zu schwierig – ich las meine Moderationen vom Teleprompter ab.

ÖSTERREICH: Welchen Beitrag zum Umweltschutz leisten Sie privat?
MacDowell: Mein Mann fährt nur mit dem Fahrrad. Auch meine Töchter. Sie sind 18 und 21 und der Meinung, man sollte kein Kuhfleisch essen. Für jede Kuh müssen zig Bäume gefällt werden, damit Weideland für die Tiere geschaffen werden kann.

ÖSTERREICH: ... das heißt, Sie haben privat gar kein eigenes Auto?
MacDowell: Doch, einen Toyota Prius. Das ist aber ein Hybridauto. Der fährt hauptsächlich mit Batteriebetrieb.

ÖSTERREICH: Welche Erinnerungen nehmen Sie jetzt aus Wien mit?
MacDowell: Fantastisch war das Treffen mit Gottfried Helnwein und die Albertina-Ausstellung. 2004 war ich bei eurem Opernball. Was mir besonders seitdem aufgefallen ist: Ihr habt hier extrem viele Baustellen.

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