Anna Nicoles Schockvideo schlimmer als angenommen

Völlig wirr & high

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Anna Nicoles Schockvideo schlimmer als angenommen

Vor Monaten tauchte ein schockierendes Video auf, dass die damals schwangere Anna Nicole Smith als völlig zugedröhnten Clown zeigt, festgehalten von ihrem letzten Lebensgefährten Howard K. Stern. Er entschuldigte die erschreckenden Aufnahmen mit einem unvorteilhaften Zusammenschnitt. Böswillig sei das Material gekürzt worden, um den Eindruck zu erwecken, Anna sei nach dem Konsum von Drogen neben sich gestanden.

Was wird er zu dieser – wesentlich längeren Version – des Videos, das er angeblich zur rein privaten Verwendung gedreht hat, sagen? Die Aufnahme widerlegt so ziemlich alles, was Howard damals zu Protokoll gab. Sein ehemaliger Freund Ford Shelley übergab das belastende Material an den US-Sender Fox News. Er meint dazu: "Die Lügen müssen aufhören. Mein kleines Mädchen ist okay. Aber sie hat viel gesehen an dem Tag und sie hat es für sich behalten, bis wir es herausgefunden haben." Er habe daraufhin die Kassette von Anna verlangt und auch bekommen. Außerdem schwört er, dass er Methadon in ihrem Haus gesehen hat.

Puppe für Kind gehalten
Das Schock-Video zeigt Anna Nicole. Sie ist eindeutig nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Als Clown verkleidet spielt sie mit einer Puppe, hält diese für ihre (zu diesem Zeitpunkt noch nicht geborene) Tochter. Sie benimmt sich wie ein kleines Mädchen, spricht wie ein Kind. Die meiste Zeit ist die neunjährige Tochter von Ford Shelley bei ihr.

Howard, hol' Hilfe!
Das Kind wird immer nervöser. Sie flüstert in die Kamera: "Sie hat Kopfprobleme." Die Kleine versucht Anna klarzumachen, dass die Puppe kein echtes Baby ist. Sie fleht Stern verzweifelt an: "Howard, wirklich, hol ihr Hilfe ... Ich glaube, sie muss ins Krankenhaus, wirklich, Howard, bitte hilf ihr!" Später erzählte das aufgelöste Kind seinem Vater, sie habe beobachtet, wie Howard Anna zwei Pillen aus einer weißen Flasche gab.

Das ist Millionen wert!
Während Howard die gruseligen Szenen dreht, gibt er Anweisungen an einen Dritten, etwa als ihr eine Brust aus dem Kleid rutscht: "Das können wir nicht zeigen, Mark." Einmal sagt er sogar: "Diese Aufnahme ist Millionen wert." Das widerspricht seiner Behauptung, er habe das Video zu privaten Zwecken gemacht.

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