Assingers Geliebte:

Liebes-Aus

Assingers Geliebte: "Ich bin am Ende"

Die Szene erinnerte an den Kino-Thriller „­Eine verhängnisvolle Affäre“. Verheirateter Mann verschmäht Geliebte, doch statt still zu leiden, schwört sie Rache. Nur dieses Mal fließt Gott sei Dank am Ende kein Blut, sondern „nur“ Tränen. Helga Reiters (41) Plan von einer gemeinsamen Zukunft mit ORF-Star Armin Assinger ist gescheitert. Die Managerin aus Salzburg pokerte mit ihrer Liebes-Beichte „Armin ist mein Traum-Prinz“ (ÖSTERREICH berichtete) zu hoch und fiel bei Mr. Millionenshow wieder auf null zurück. „Der Fall ist damit erledigt“, distanziert sich Assinger von den schwärmenden Aussagen seiner angeblichen Geliebten.

ÖSTERREICH erreichte Helga Reiter, die weinend zu Protokoll gab: „Ich bereue, dass ich das Interview gegeben habe. Ich wollte doch keinen Schaden anrichten. Ach, ich kann nicht mehr!“ Laut Insider ist die Salzburgerin mit ihren Nerven am Ende. Denn nun ist anscheinend Reiter klargeworden, dass sie mit ihrem Rache-Akt den Kampf gegen Assingers Ehefrau Bettina endgültig verloren hat. Diese hielt sich seit der Veröffentlichung der Schnappschüsse aus Köln, die den TV-Star mit Reiter vertraut zeigen, bedeckt: „Kein Kommentar.“

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