Aus Sorge - Amys Eltern riefen die Rettung

Falscher Alarm

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Aus Sorge - Amys Eltern riefen die Rettung

Damit hatte Amy Winehouse nicht gerechnet, als sie am Dienstag ihren Ehemann Blake Fielder-Civil erstmals im Gefängnis besuchen wollte. Der Sängerin war ihre Schwiegermutter Georgette zuvor gekommen und so musste Amy unverrichteter Dinge und in miserabler Stimmung wieder abziehen. Denn dem in Untersuchungshaft sitzenden Blake ist nur ein Besucher pro Tag erlaubt.

Amy soll am Boden zerstört gewesen sein, als sie erfuhr, dass sie Blake nicht sehen darf. "Seither (seit seiner Verhaftung) ist Amy ein Wrack. Einer ihrer Freunde ist immer an ihrer Seite, um sicher zu gehen, dass sie sich nichts antut."

Rettungseinsatz
Kein Wunder, dass Amys Eltern in Panik gerieten, als sie ihre Tochter am Dienstag stundenlang nicht erreichen konnten. Besorgt rief ihre Familie die Rettung und veranlasste den Notarzt in Amys Wohnung nach dem Rechten zu sehen. Doch von der Sängerin war keine Spur. Die Erleichterung war groß, als Amy später unversehrt wieder auftauchte.

Ist Amy an allem schuld?
Der verpatzte Besuch war wohl kein Zufall. Blakes Familie gibt seiner berühmten Frau die Schuld an seinem desaströsen Absturz, der seinen Höhepunkt in der Festnahme vergangene Woche gefunden hat. Ein Insider verriet der britischen Zeitung 'The Sun', wie schlimm es zwischen Amy und der Familie ihres Mannes steht: "Amy versucht, mit seinen Eltern zu sprechen. Als sie sie am Sonntag in ihrem Hotel besuchen wollte, hieß es erst sie schlafen, dann wurde ihr gesagt, sie seien nicht da. Sie beantworten nicht einen ihrer Anrufe."

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