Blut-Attacke auf Hulk Hogan war nur Show

Insider deckt auf

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Blut-Attacke auf Hulk Hogan war nur Show

Die blutige Attacke auf Wrestling-Legende Hulk Hogan sorgte am Mittwoch weltweit für Aufregung. Der "Hulkster" wurde auf einer Pressekonferenz in Sydney von Ric Flair mit einer Gürtelschnalle verprügelt und musste dann blutüberströmt aus dem Saal geführt werden. Die Fans fragten sich daraufhin: War das echt oder nur inszeniert?

Hogan war präpariert
Ein Wrestling-Insider meldete sich nun zu Wort. In seinem Weblog enttarnte er die Aktion als Fake. "Das war nur Show. Man sieht klar, dass Hogan seine Stirn vorab präpariert hat", heißt es dort. Im Film "The Wrestler" mit Mickey Rourke erfährt man, wie solch eine Vorbereitung aussieht. Mit einer Rasierklinge werden dünne Cuts eingeritzt, die dann bei einem entsprechend starken Schlag aufplatzen und einen wahren Blutsturzbach hervorrufen.

Dieses Mittel wird im Wrestling immer wieder eingesetzt, um einen Kampf noch dramatischer zu machen. Alle die sich Sorgen um ihren Helden machten, können also beruhigt sein: Hogan geht es gut.

Offensichtlich hatte Hulk Hogan solch eine schockierende Promo-Aktion für seine australische "Hulkamania"-Tour notwendig. Die meisten Termine sind ausverkauft. Bei den Shows wird es für Hogan übrigens ein Wiedersehen mit Ric Flair geben, dieses Mal im Ring und wahrscheinlich ohne Blut.

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