Christina Lugner:

Mausi im Interview

© Michelle Pauty

Christina Lugner: "Das Camp wird ein Härtetest!"

Sie hat sich jahrelang durch den Adabei-Dschungel geschlagen – jetzt ist der echte dran. Christina Lugner (41) zieht im Jänner 2009 in die RTL-Ekelshow Dschungelcamp – Ich bin ein Star, holt mich hier raus. Hinter den Kulissen soll der Deal bereits fixiert und das Flugticket nach Australien gebucht sein. Immerhin locken über 50.000 Euro Gage die Kandidaten in das TV-Camp, wo sie Känguruh-Hoden essen und mit Ratten schlafen gehen.

Das alles klingt wie ein Déjà-vu – ist es auch: Bereits vor einem Jahr sollte Christina Lugner in den Dschungel, schaffte es aber nur auf die Ersatzbank im noblem Luxushotel Palazzo. Bis jetzt schwieg Christina Lugner zu ihrem Engagement. Mit ÖSTERREICH sprach sie erstmals über ihre exotischen Pläne und ihren Ärger mit anderem Getier.

ÖSTERREICH: Frau Lugner, Sind Sie jetzt eine Kandidatin fürs RTL-Dschungelcamp oder nicht?
Christina Lugner: Keine Ahnung, wie das wieder durchgesickert ist! Denn ich haben noch nichts unterschrieben. Ich überlege noch ...

ÖSTERREICH: Sie waren letztes Jahr schon eine Ersatzkandidatin. Haben aber Ihre Teilnahme bis zur letzten Sekunde geleugnet.
Lugner: Ich war ja auch nicht im Dschungelcamp in Australien, sondern nur im Hotel! Das war auf jeden Fall traumhaft (lacht).

ÖSTERREICH: Und welchen Eindruck hatten Sie von der Show?
Lugner: Ich sprach mit den Kandidaten, als sie wieder ins Hotel zurückkamen und kann nur so viel sagen: Es war bestimmt nicht lustig. Sie sahen sehr mitgenommen aus, einige waren abgemagert.

ÖSTERREICH: Wann wird Ihre Teilnahme offiziell bekannt gegeben?
Lugner: Vielleicht kann ich schon in ein paar Tagen mehr sagen – spätestens Ende November wird es bekannt gegeben.

ÖSTERREICH: Im Camp müssen Sie mit vielen Tieren auskommen. Gerade klagen Sie eine arme, alte Dame wegen eines Hundebisses. Haben Sie nun Angst vor Tieren?
Lugner: Nein – außer, wenn sie mich beißen! Aber wie diese Dame in der Öffentlichkeit dargestellt wird, ist lächerlich. Ich weiß nicht, ob Frau Heidi Bickel-Hinze eine Mindestrente bezieht, aber sie ist vermögend. Sie wohnt im Beverly Hills von Wien – im 19. Bezirk. Ihre Villa wird auf drei Millionen geschätzt. Lebt so eine Mindestrentnerin? Also, bitte!

ÖSTERREICH: Sie gaben an, dass Ihre Behandlung 6.600 Euro kostete und Sie verlangen noch 10.000 Euro Schmerzensgeld. Wieso so viel?
Lugner: Schließlich war ich ja drei Monate arbeitsunfähig! Ich musste jeden Tag den Verband wechseln und meine Hand musste auch täglich desinfiziert werden. Es war wirklich schlimm. Außerdem verlange ich ja das Geld nicht von ihr, sondern von ihrer Versicherung. Diese Causa ist eine reine Versicherungsangelegenheit. Außerdem gab es auch schon andere Vorfälle. Ihre Hunde sind vorbestraft!

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