Christine Reiler - ''Ich vermisse Markus''

Liebes-Talk

© TZ/Österreich Gerhard Fally

Christine Reiler - ''Ich vermisse Markus''

Mit tapferer Miene legt Christine Reiler (25) derzeit bei Dancing Stars eine flotte Sohle aufs Parkett. Doch wenn die Lichter im ORF-Tanzsaal erlöschen, kehrt sie in ihre leere Wohnung zurück. Partner Markus Rogan (25) weilt in Rom, um sich für die olympischen Spiele medaillenfit zu schwimmen. Weder zum Auftakt noch bei der zweiten Show gratulierte er seiner Miss. Längst wird von einer Krise gemunkelt (ÖSTERREICH berichtete). Kollege Waterloo äußert sich besorgt gegenüber ÖSTERREICH: „Christine wirkt traurig. Markus Rogan ist jung, verfolgt seine Karriere – dabei sollte er seine Partnerin nicht vergessen. Ohne die Unterstützung meiner Frau hätte ich längst aufgegeben.“

Liebesgeständnis
Christine Reiler will keinen Mitleids-Bonus, akzeptiert Rogans Trainingsplan. Im Interview mit ÖSTERREICH will die schöne Medizinstudentin nichts von einer Krise wissen. Und spricht erstmals über ihre Liebe auf Distanz und das dafür nötige Vertrauen.

ÖSTERREICH: Ihr Freund Markus Rogan trainiert für Olympia in Rom. Sie üben in Wien Walzer für Dancing Stars. Ist diese Distanz eine Zerreißprobe für Ihre junge Liebe?

Christine Reiler: Jeder, der eine Fernbeziehung führt, weiß: Da braucht es viel Vertrauen und sehr viel Eigenständigkeit.

ÖSTERREICH: Wie oft sehen Sie sich zurzeit?

Reiler: Markus war letzte Woche in Wien. Er kommt mich auch heute wieder besuchen. Nur leider kann er nicht bis zur Show am Freitag bleiben, weil er am Samstag in Rom für die Olympiaqualifikation schwimmen muss.

ÖSTERREICH: Stört es Sie, dass Markus Sie bei Dancing Stars nicht unterstützt und Ihnen am Küniglberg keinen Rückhalt gibt?

Reiler: Ich bekomme genug Unterstützung. Er interessiert sich sehr für die Show. Wir telefonieren ständig miteinander und er fragt mich, wie es mir ergangen ist. Jeder hat nun mal seine Ziele. Markus will im Sommer Gold gewinnen. Und ich möchte nicht, dass ich daran schuld bin, dass er die Quali nicht schafft.

ÖSTERREICH: Vermissen Sie Markus sehr, wenn er in Rom weilt?

Reiler: Ja, natürlich. Markus sagt mir auch, dass er ständig an mich denkt. Schon als wir uns kennengelernt haben, wusste ich, dass wir beide unsere Ziele haben und uns immer wieder für längere Zeit nicht sehen können. Es gibt viele Paare, die eine Fernbeziehung führen, da sind wir keine Ausnahme.

ÖSTERREICH: Die Tanz-Trainings sind hart. Wird man so nicht zur Einzelkämpferin?

Reiler: Nein, denn jeder ist bei seinen Aufgaben und Verpflichtungen nur dann gut, wenn es auch die nötige Unterstützung vom Partner gibt. Ich kann nur sagen: Markus und ich sind sehr eng miteinander. Dass wir uns jetzt so wenig sehen, ist eine Phase, die ja Gott sei Dank nicht ewig dauert. Da müssen wir jetzt durch.

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