Deutscher Klamauk bei

Tom Cruise & Co

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Deutscher Klamauk bei "Wetten, dass"

Spannende Wetten, interessante Gäste und internationale Show-Acts - bei der aktuellen Ausgabe von "Wetten, dass ...?" in Offenburg nahm eine hochkarätige Gästeschar auf Thomas Gottschalks Couch Platz. Wettpate Tom Cruise - er musste vorzeitig Richtung Moskau entschwinden - glänzte durch seinen Charme, aber auch mit einer Portion Ungeschicklichkeit: Bei einer Wette sollte er Bilder von Fußballern in eine Plakatwand einhängen - und jedesmal montierte er sie verkehrt herum.

Auch sein deutscher "Operation Walküre"-Filmpartner Christian Berkel war zugegen.

Michael Mittermeier zeichnete sich durch wiederholte hysterische "Yes We Can"-Schreie aus. Desiree Nick gab mit ihrer aufgesetzten Sekretärinnen-Zuzel-Stimme ausgemachte Blödheit zum Besten und das 16-jährige Model und neue "Calvin Klein"-Gesicht Toni Garrn fiel durch unglaubliche Zickenhaftigkeit auf ("Nee, ich esse kein Krautfleisch). Bei soviel deutschem Klamauk musste sich das internationale "Altmodel" Jerry Hall - ihr Auftritt war elegant und stilsicher - wohl wundern.

Die im Tiroler Sölden abgehaltene Außenwette landete trotz Schnee-Krimi zwischen Pistenraupe und Langläufer auf dem letzten Platz.

Coldplay gaben "Viva la Vida" zum Besten, Seal versuchte den großartigen James Brown mit "It's A Man's Man's Man's World" zu imitieren und Peter Maffay schmetterte sein "Verlier sie nicht" ins begeisterte Publikum. Zum engültigen Deutsch-Klamauk durfte auch noch das Ensemble des Musicals "Der Schuh des Manitu" auftreten.

Die Zuschauer entschieden sich für die belangloseste Wette: Ein gewisser Harald Ebenhöch (36 Jahre, Kaufmann) aus Ursensollen holte mit seiner Zunge Tabletten von einer Unzahl von Mausefallen herunter.

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