Andrea Fendrich

© Georg Hochmuth

"Die Kinder leiden da am meisten"

Rainhard Fendrich erneut vor Gericht: Der Sänger soll in der Kokain-Affäre falsch ausgesagt haben. Jetzt überlegt er, für immer auszuwandern. Ex-Frau Andrea fürchtet um das Wohl der gemeinsamen Kinder.

ÖSTERREICH: Haben Sie zu Rainhard noch Kontakt?
Andrea Fendrich: Ich persönlich habe nicht mehr viel mit ihm zu tun. Indirekt betrifft die ganze Angelegenheit aber natürlich auch mich. Weil die ganze Situation für unsere Kinder alles, nur nicht einfach ist.

ÖSTERREICH: Sind Sie derzeit mit Anfeindungen konfrontiert?
Nein, zum Glück gibt es so etwas nicht. Und zum Glück sind unsere Söhne 18 und 23 Jahre alt. Sie können damit also besser umgehen, als wenn sie jünger gewesen wären.

ÖSTERREICH: Wie nehmen Sie die aktuelle Causa um Ihren Ex-Mann wahr?
Es ist leider so, dass ihn die Vergangenheit immer wieder einholt. Es ist wie ein Déjà-vu, das sich mittlerweile schon über Jahre hinweg zieht.

ÖSTERREICH: Was sagen Sie zu der Neuigkeit, wonach Rainhard Fendrich überlegt, auszuwandern?
Ich kenne ihn aus unserer gemeinsamen Zeit. Da war für ihn die Heimat etwas ganz Wichtiges. Aber natürlich ist er auch Künstler und braucht für seine Kreativität seinen Freiraum. Dass man da eine längere Zeit in der Ferne braucht, um arbeiten zu können, ist vorstellbar – aber dass er komplett auswandert, glaube ich nicht.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden

Live auf oe24.TV 1 / 9

Top Gelesen 1 / 5

  Diese Website verwendet Cookies. Durch die Verwendung dieser Website stimmen Sie dem damit verbundenen Einsatz von Cookies zu.