Drohen Dschungelkandidaten Gesundheitsschäden?

Grusel-Prüfungen

Drohen Dschungelkandidaten Gesundheitsschäden?

Wer gibt als Erster auf und macht Platz für Christina Lugner?

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Unser Mausi sollte sich über ihren Einsatz im RTL-Urwald-Lager besser noch einmal Gedanken machen: Känguru-Hoden, lebende Maden, Spinnen und Kakerlaken, das sind die Dinge die auf dem Speiseplan der Dschungel-Camp-Bewohner stehen. Bei den Dschungel-Prüfungen müssen die Kandidaten solche Tierchen verzehren, um im Camp bleiben zu dürfen und sich richtige Mahlzeiten zu verdienen.

Gesundheits-Schäden
Davon abgesehen, dass diese "Nahrungsmittel" alles andere als gustiös sind, können sie auch noch der Gesundheit schaden. Die BILD-Zeitung warnt vor möglichen Folgen der Dschungel-Prüfungen für die Kandidanten aus "Ich bin ein Star, holt mich hier raus". Ein Münchner Magen-Darm-Spezialist weist darauf hin, dass diese ungekochten Speisen nur schwer verdaulich sind. Sie können zu Übelkeit und Erbrechen führen und sogar Herz-Kreislauf-Probleme sind nicht auszuschließen.

Warum die Promis die Qualen dieser Prüfungen auf sich nehmen, ist schnell erklärt: Für Geld (bis zu 50.000 Euro Gage) und den schnellen Karrierekick. Oder geht es den "Stars" am Ende wirklich um das Abenteuer im australischen Dschungel und die große Herausforderung, das durchzustehen?

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